Schutzgebiet der Felsenzeichnungen – Gobustan

Staatlich historisch-malerisches Schutzgebiet Gobustan ist eine einzigartige weltbekannte Sehenswürdigkeit und steht in der Welterbeliste von UNESCO seit 2017. Sein Territorium ist 537 ha. Hier sind die Menschen in der Steinzeit gelebt und gibt es Felsenzeichnungen, Grabsteine usw. 

Geografisch besteht Gobustan aus Schluchten. Gobustan liegt im Osten von Aserbaidschan, im Süden von kaukasischen Bergen. Es ist mit dem Fluss Pirsaat im Westen und mit den Bergen „Harami“ und „Mischow“ im Süden, mit Kaspischen Meer im Osten begrenzt. Das Wort „Gobustan“ bedeutet „gobu“ (alte türkisch) – „Schlucht“ und „stan“ – „Ort“. Gobustan ist 100 km lang und 50 km breit. Durchschnittliche Höhe ist 600-700 m. Die grösste Schlammvulkane von Südkaukasus sind in Gobustan, obwohl selbst Gobustan und die Umgebung bestehen aus Felsen. Die Archeologische Untersuchungen in der Umgebung der Berge „Kichikdasch“ und „Böjükdasch“ zeigen, dass die Geschichte der Menschheit seit der Periode oberer-Paleolith begonnen ist, also 34 000-35 000 Jahre v.Chr. Das heisst, dass ein angenehmes Klima und reiche Naturleben (Flora und Fauna) hier war. Atmosphärische Kondensation (Niederschlag) ist ziemlich niedrig. Hauptsächlich ist Niederschlagsperiod vom Spätherbst bis zur Frühlingsmitte. Der Hauptfluss von Gobustan ist „Dschejrankechmes“. Hauptsächlich stämmt Wasser vom Regenwasser aber. 

Die Felszeichnungen in Gobustan sind 8 000-10 000 Jahre alt. Die gehören zur Kollektion der Felszeichnungen der Welt. Themen der Zeichnungen stämmen vom Leben der Frühzeitmenschen: Jagen mit dem Pferd oder zu Fuss, Ernte, Kollektivarbeit, Tanzen (heute traditionelle Tanz „Jalli“) usw. Das Wort „Jal“ bedeutet „Essen“. Wahrscheinlich haben sie dieses Tanzen durch „Gawaldasch“ (Klangstein) ausgeführt.